spurenelemente - Budo-Pädagogik, Fortbildung und Qi Gong

 
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Budo-Pädagogik
Erlebnispädagogik
Fortbildungen
Qi Gong
 


Spuren suchen ...

 

Spurensuchen in Bewegung lernen bedeutet neue Spuren unserer selbst / unseres Ichs und neue Seiten

in uns in physischen Übungen zu entdecken und zu entwickeln, sie behutsam zu kultivieren, unsere

Persönlichkeit zu entfalten, neue Wege einzuschlagen und lernen sie geduldig weiterzugehen.

Gemäß der Philosophie, sowie der Erfahrung und Überzeugung, von Spurensuchen - lernen und bewegen

und gemäß des ursprünglichen Wesens der inneren und äußeren Kampf- und Bewegungskünste

intendieren diese Übungen immer die ganzheitliche Entwicklung und Heilwerdung des/r Übenden.

 

Spurensuchen – lernen und bewegen bietet Ihnen vier Methoden - Spurenelemente - , um verschiedene

Arten von Spuren aufzustöbern und ihnen nachzugehen: Budo-Pädagogik, Erlebnispädagogik,

Fortbildungen und Qi Gong.

 

In budo-pädagogischen Maßnahmen und Projekten werden Kampfkünste und Entspannungsmethoden zielgruppenspezifisch eingesetzt, um TeilnehmerInnen zu ermöglichen, neue Spuren ihrer selbst zu

zulassen, sie persönlichkeitsstärkend nachzuverfolgen und im Alltag zu erproben.

In erlebnispädagogischen Trainings werden Gruppenübungen - häufig in der Natur - durchgeführt, die es

den TeilnehmerInnen ermöglichen, als Team zusammenzuwachsen und individuell Spuren ihrer selbst in Gruppenprozessen zu erfahren und zu erproben.

In Vorträgen und Workshops wird Themen aus Kampfkunst und Heilkunst, aus den verschiedenen asiatischen Medizinsystemen und aus Indien und Tibet in wissenschaftlich fundierter Weise nachgegangen, um den

TeilnehmerInnen zu ermöglichen, Spuren dieser Kulturen zu erkennen und darüber weiterführende Erkenntnisse

zu gewinnen.

Im Qi Gong werden innere und äußere Bewegungsmuster in einfacher und sich ständig wiederholender Weise

geübt, um den TeilnehmerInnen zu ermöglichen, neue Spuren ihrer selbst zu erkennen, um so ihre Gesundheit

und ihr Wohlbefinden nachhaltig zu stärken.

 

 

 

 


   

 

 

 

 

 

 

© Florian Besch